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Samstag, 14. November 2020

Weihnachten (steht) vor der Tür! Binden wir einen Kranz!

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Hallo,

eigentlich wollte ich Euch ein ganz anderes Buch heute vorstellen, aber weil das Wetter so schön war, dachte ich heute Nachmittag, ich gehe mal in den Garten und schaue, was ich für einen selbstgebundenen Kranz im Garten finden kann. 

  •                        ISBN: 9783838837246

Dieses tolle Buch " Weihnachtliche Kränze für Tisch & Tür" von Sabine Krämer-Uhl aus dem Christophorus Verlag habe ich schon eine Weile bei mir zuhause und schon so oft durchgeblättert, weil da wirklich viele viele tolle Kränze drinnen sind. Bisher habe ich nur nicht die Zeit gefunden und den Mut. Ich dachte nämlich nicht, dass ich es hinbekomme. Ok, ganz rund ist mein Kranz auch nicht, aber für das erste Mal bin ich doch ganz zufrieden. 

Es gibt aber noch viele andere schöne Kränze in dem Buch, so dass mir die Wahl schwer gefallen ist. Für einige fehlte mir aber auch schlichtweg das Material. Wenn ich das nächste Mal in unserer Gärtnerei bin, werde ich mal gucken, dass ich mir das ein oder andere mitnehme und noch einen Adventskranz für den Tisch mache. So selbstgemacht ist doch wirklich nochmal etwas ganz besonderes.


Auch die süßen Anhänger und Vögelchen sind toll, oder? 

     


Das mit der alten Kuchenform ist auch eine tolle Idee!

    

Den Kranz rechts kann ich mir auch sehr gut für das Frühjahr und nicht unbedingt zu Weihnachten vorstellen. 

   

Überhaupt kann man die Ideen aus dem Buch auf das ganze Jahr übertragen. Man braucht auch nicht wirklich viel Zeit, um einen Kranz zu binden. Und in dem Buch steht, dass es gar nicht geht, dass ein Kranz nicht gelingt, denn jeder Kranz ist immer unterschiedlich, da wir hier ja mit Naturmaterial arbeiten und das nie ganz gleich ist. Sehr ermutigend, oder? Rechts die kleinen Kränze aus Buchsbaum hätte ich auch gern probiert, aber unsere Buchsbäume sind gerade beschnitten worden und daher habe ich zur Eibe gegriffen. Vielleicht finde ich morgen noch ein paar Tannenzapfen. Oder ich mache noch einen zweiten. 

Die Anleitungen sind schön kurz und knackig und gut verständlich. Da die Kränze alle nicht so überladen sind, kann man schon auf den Fotos toll erkennen, wie man es machen muss. 

Habt Ihr schon mal einen Kranz selbst gemacht?

Das Buch gibt wirklich viele Tipps und Ideen und Ihr könnt es zum Beispiel hier bestellen. Ich bedanke mich an dieser Stelle beim Christophorus Verlag, der mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Wer Lust auf eine weitere Rezension zu diesem Buch hat, der kann hier bei Muschelmaus eine finden. 

Ich wünsche Euch jetzt noch einen schönen Abend und stricke an meiner Strickjacke weiter. Sie wächst langsam vor sich hin und ich hoffe, ich kann bald bei den Ärmeln weiter machen. 

Bis bald
Eure ArianeB

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Mittwoch, 20. Mai 2020

Zwei faszinierende Bücher über das Zeichnen!

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Hallo. 

vielleicht erinnert Ihr Euch, dass ich vor einiger Zeit diese tollen Bücher zum Zeichnenlernen vom Christophorus Verlag zugeschickt bekommen habe. Das erste Buch "Zeichne Dich glücklich" hatte ich ja bereits in diesem Beitrag hier vorgestellt. Für absolute Anfnger wie mich ist das genau richtig. Buntstifte habe ich mir schon gekauft, und weitere Stifte schon bei meinem Großhandel mitbestellt. Ich bin schon sehr gespannt. 

Aber auch die anderen beiden Bücher möchte ich Euch heute, während ich die Sonne auf meiner Terrasse genieße, gern noch vorstellen. Die sind beide so schön und wahrscheinlich muss man da einfach schauen, welche Themen einem am Besten gefallen. Deshalb möchte ich Euch heute einen kleinen Einblick in die Bücher gewähren.  
ISBN: 9783838837581

Ich beginne mit dem Buch "Zeichnen beginnt mit einem Strich" von Erin McManness: Flora, Fauna, Architektur, Bordüren und Lettering verspricht dieses umfangreiche Buch auf seinen knapp 130 Seiten. Auch hier gibt es einen Einführungsteil über Materalien und Techniken auf den ersten 20 Seiten, die ich sehr interessant fand, obwohl sich das natürlich in allen drei Büchern wiederholt. Aber jedes Buch ist doch immer ein wenig anders aufgebaut und man nimmt es anders auf. Das führte zum Beispiel dazu, dass ich mir doch gleich noch Aquarell-Stifte gekauft habe. Nicht so ein umfangreiches Set wie bei den Buntstiften, aber schon allein, um es auch mal auszuprobieren. Wenn es mir gut gefällt, kaufe ich mir sicherlich noch qualitativ bessere. 

Zeichenkurs für Anfänger und Fortgeschrittene steht auf dem Cover und ich finde, das trifft durchaus zu. Durch die Einteilung in die verscheidenen Themen, kann jeder damit starten, was ihn am meisten interessiert. Alle Themen sind gut und nach Schwierigkeitsgrad aufgebaut, so dass man auch hier seine Fähigkeiten stetig verbessern kann.  


Egal, ob Blätter oder Hund, alles ist anschaulich erklärt und regt zum Ausprobieren an und das Wichtigste, das Gelernte lässt sich auch übertragen, auf andere Gegenstände in unserer Umgebung. Während die Blätter noch relativ plakativ und ohne Perspektive gezeichnet wird, erhält der Hund oder auch der Schuh schon Perspektive und eine Dreidimensionalität. Weitere Alltagsgegenstände, wie Regenschirm, Tisch, Stuhl, Salzstreuer usw. finden sich in dem Buch. 
 
  

Interessant finde ich auch das Kapitel Architektur. Wieviel Stunden haben wir damals in der Schule auf der grünen Wiese gesessen und sollten eine Häuserreihe abmalen. Leider habe ich meine wenig talentierten Versuche nicht aufgehoben, aber wer denkt schon daran, dass mich das nochmal interessieren würde und nun ja, das ist knapp dreißig Jahre her. Der Lehrer hat mich damals in jedem Falle weniger motiviert als dieses Buch. 



Lettering ist auch eines der Themen, die in diesem Buch nicht zu kurz kommen. Spätestens seitdem ich meine Kalender mittels Bulletjournals selbst gestalte, ist dieses Thema immer wieder interessant. Rahmen, kleine themenbezogene Bildchen, kann man immer gebrauchen und eigentlich verbringe ich viel zu wenig Zeit damit, in meinem Bulletjournal zu zeichnen. Es wird benutzt, ja, sogar sehr intensiv, auch wenn viele Themen wie Kurse und andere Planungen in meinem Laden im Moment wegfallen, aber schön aussehen, wie in den meisten Beispielen in den entsprechenden Büchern, tut es bei mir noch nicht. Dennoch ist es für mich die richtige Kalenderführung.    

   

Wunderschön wären die Ideen auch für Briefe, früher habe ich so viele Briefe geschrieben, auch etwas, was ich unbedingt mal wieder machen sollte. Haha, und schon wieder tausend Ideen im Kopf!! 

ISBN: 9783838837543

Das zweite Buch "Im Zauberwald" von Harry und Zanna Goldhawk richtet sich meiner Meinung nach schon an ein wenig fortgeschrittenere Anfänger. Der allgemeine Teil mit Materialkunde wurde etwas kürzer gehalten, aber was ich sehr interessant fand, war der Weg des Autorengeschwisterpaares. Ich mag solche persönlichen Entwicklungen bzw. Geschichten hinter einem Buch. Das ganze Buch ist wunderschön aufgemacht und lädt zum Blättern und träumen ein, ob ich mich allerdings als Anfänger schon an die Zeichnungen traue?   

   

Vielleicht die etwas einfacheren. Die Autoren wollen auch nicht anregen, die Dinge aus dem Buch nachzumalen, sondern vor allem auch in die Natur zu blicken und zu malen, wie wir es sehen. Es gibt immer wieder motivierende Worte, sich nicht mit anderen "Künstlern" zu vergleichen, sondern vielmehr vielleicht seine eigenen Fortschritte zu würdigen. Dafür gewähren sie sogar Einblicke in das eigene Skizzenbuch, wie sich ihre Fertigkeiten mit der Zeit verändert habe. Ja, ein Skizzenbuch sollte ich mir vielleicht auch zulegen, denke ich. 

In dem Buch sind aber nicht nur echte Tiere, sondern auch Fabelwesen und Pflanzen zu finden. Genauso wie bei den Tieren wird deutlich, dass sich die Autoren jeweils mit dem zu zeichnenden Motiv vorher auseinandergesetzt haben. Die Bewegungen werden genau vorher studiert und es gibt Informationen zu Herkunft oder Enstehung. Also selbst, wenn ich es mir noch nicht zutraue, selbst solche Zeichnungen anzufertigen, ist dieses Buch ein unendlicher Quell an Inspiration. 


                                      

Also, das Beste wird sein, dass Ihr Euch die Bücher in Ruhe anschaut, um zu sehen, was für Euch am besten umsetzbar ist. Ich hatte schon viele Stunde Freude an den Büchern, obwohl ich nicht einen einzigen Strich gemacht habe (lach!). Dankeschön an den Christophorus Verlag, dass ich die Bücher rezensieren durfte, sie werden mich noch lange und immer wieder begleiten.

Wenn Ihr neugierig geworden seid, dann könnt Ihr Euch eins oder alle drei Bücher direkt hier beim Christophorus Verlag bestellen.  

Ich genieße jetzt noch ein wenig die Sonne und dann nehme ich mir mal mein Bullet-Journal vor. Das muss ein wenig auf Vordermann gebracht und ein paar Termine eingetragen werden. Und was macht Ihr so bei dem schönen Wetter?

Genießt es bei allem, was Ihr macht! Bis bald

Eure ArianeB

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Mittwoch, 13. Mai 2020

Sticken lernen leicht gemacht





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Hallo, 

heute stelle ich Euch wie am Wochenende versprochen ein neues Buch vor. Ich habe es schon ein Weilchen hier liegen und tatsächlich ist es im Moment eines der Bücher, die neben meinem Bett gelegen haben, wo ich immer mal wieder reingeschaut habe, weil es einfach so hübsche Ideen enthält, die noch nicht mal so aufwendig sind umzusetzen. Ideal auch für Stickanfänger wie mich. Naja, so ein blutiger Anfänger bin ich beim Sticken gar nicht, denn früher habe ich ganz viel Kreuzstich gemacht. Große Bilder mit ganz vielen verschiedenen Farben. Die habe ich dann meist verschenkt zu Hochzeiten oder Geburtstagen. Dann habe ich viele Jahre gar nicht gestickt. Immer wenn ich etwas anderes als Kreuzstich machen wollte, ist mir das auch nicht wirklich gelungen. 

In diesem schönen Buch "Sticken lernen leicht gemacht" von Helène Le Berre aus dem Christophorus Verlag werden die einzelnen Stiche, die für die kleinen übersichtlichen Projekte, die aber gerade deshalb besonders ausdrucksstark sind, sehr gut erklärt. Die ersten 30 Seiten bieten einen sehr gut bebilderten Grundkurs im Sticken, immer gleich mit einem Verweis auf eines der folgenden Projekte, wo man das Erlernte dann vertiefen kann. 



Es gibt insgesamt 12 Ideen für Home-Deko und Accessoires und es sind wirklich ganz besondere Ideen dabei. Einen kleinen Einblick möchte ich Euch dafür geben und habe mal meine liebsten Projekte rausgesucht. 

Eine tolle Tasche mit Federn


Ein Schwan auf einem Notizbuch, ganz anderes Material als Untergrund

Ein nur angedeutetes Eichhörnchen, megaschön, oder?

Wolke, mit glitzernen Regentropfen

Bluse bestickt mit Ankermotiv


Kann man schöner Danke sagen, als mit diesem bestickten Beutel?

Tolle Idee, um Blumen oder Kräuter dekorativ zu verschenken, oder?


Natürlich könnte ich mir die Kiste mit den Pflanzen auch dekorativ selbst auf die Fensterbank stellen, bei mir rattert es bei solchen tollen Büchern sofort im Kopf und ich könnte alles Mögliche nacharbeiten. Meine Sticksachen liegen auch schon bereit und es ist ein tolles Projekt für die Terrasse draußen. Sobald es wieder besser wird (bei uns sind die Eisheiligen ganz deutlich zu spüren) geht es los.

Wenn Euch meine kleine Buchvorstellung neugierig gemacht hat, dann könnt Ihr Euch das Buch gern direkt beim Christophorus Verlag oder bei mir bestellen. Ich habe das Buch vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen und möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken.  

Heute ist bei mir aber erstmal Hausputz angesagt, ich bin so lange zu nichts gekommen und daher ist hier eine ganze Menge liegengeblieben und heute Nachmittag treffe ich mich zum Nähen mit einer lieben Freundin. Ihr dürft also gespannt sein, was wir da so zaubern werden. Bin gespannt, wie weit wir kommen. Vielleicht kann ich Euch beim nächsten Mal einen Zwischenstand oder sogar ein fertiges Ergebnis zeigen.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Mittwoch, 
bis bald

Eure ArianeB

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Freitag, 10. April 2020

DIY-Idee: Käsekuchen mit Erdbeeren

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 Hallo, 

nein, dieser Kuchen ist nicht aus dem neuen Buch. Dieser Käsekuchen ist nach dem Rezept meiner Oma entstanden und wahrscheinlich hat ihn ihre Oma schon so gebacken. Heute gebe ich das Rezept gern an Euch weiter, denn der ist soo lecker. Da wir ja auch einen Vegetarier in der Familie haben, kann ich Euch beruhigen, der Kuchen ist komplett vegetarisch. 

Ihr braucht 125 g Butter, 1 Ei, 90 g Zucker, 1 Prise Salz und 250g Mehl. Das verrührt ihr,  formt den Teig zur Kugel und legt ihn für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Anschließend ausrollen und eine 26cm große Springform damit auskleiden. 

Für die Quarkmasse 500g Magerquark ausdrücken, 100g Zucker mit 1 Päckchen Vanillepuddingpulver  und abgeriebener Zitronenschale mischen und dann alles mit vier Eiern verrühren. Am Schluss 200ml Sahne steif schlagen und unterrühren. 

In die Form erst in Scheiben geschnittene Erdbeeren, 1/3 der Masse, dann wieder Erdbeeren und die restliche Masse schichten und dann das ganze bei 180 Grad Umluft in den Ofen. 

Abkühlen lassen, evtl. mit Früchten und Puderzucker dekorieren und genießen. 

Schmeckt natürlich auch mit anderen Früchten, wie Pfirsichen oder Äpfel. Diese Früchte könnt Ihr auch einfach obendrauf legen. 

Nun wünsche ich Euch noch schöne Ostern und werde mir noch ein Stück genehmigen. 

Bis bald 
Eure ArianeB 


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Sonntag, 5. April 2020

DIY-Idee: Natürlich Patchwork!!!

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Hallo, 

natürlich ist Patchwork oder Stricken für mich als Beschäftigung immer die erste Wahl, aber vielleicht gibt es unter Euch jemanden, der bisher schon immer gestrickt oder gehäkelt hat, aber noch nie gepatcht, dann ist dieses tolle Heft, welches gestern bei mir eingetroffen ist und, das es natürlich sich im Zeitschriftenhandel gibt, genau das Richtige. Es sind nämlich schnelle Projekte, die vorrangig mit Precuts (vorgeschnittenen Stoffstücken oder -streifen wie Jelly Rolls, Fatquartern oder Charmpacks) arbeiten. Da entfällt oft das langwierige Zuschneiden. 

Ich hatte mir für diese Ausgabe diese Kissen ausgedacht und passend zum nahenden Sommer mit den schönen Rosenstoffen genäht. Die gefallen sogar meinem Mann sehr gut, so dass sie später wohl im Wintergarten liegen werden. 


Wenn Euch das Muster bekannt vorkommt, richtig, ich hab sie damals schon mal hier mit anderen Stoffen genäht. Die haben einfach viel Spaß gemacht:-)

Aber in dem Heft sind noch viele hübsche Sachen drin und wenn ich nicht erstmal meine Anleitungen für die Sommerausgabe fertig nähen müsste, würde ich diese beiden Sachen gleich in Angriff nehmen. 


Die hübschen Untersetzer wären doch schon ein schönes Weihnachtsgeschenk und auch die Topflappen eignen sich ganz toll als Mitbringsel. Natürlich könnt Ihr all das auch einfach nur für Euch selbst machen. 


Insgesamt sind 35 schöne Projekte in diesem Heft, bestimmt ist da auch was für Dich dabei. 



Ich wünsche Euch jetzt noch einen schönen Sonntag! Hier scheint die Sonne und ich werde den Tag ein wenig draußen im Garten verbringen. 



Bis bald 

Eure ArianeB 





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Montag, 30. März 2020

DIY-Ideen: Zeichnen lernen und glücklich werden!

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ISBN: 9783838837550

Hallo, 

schon seit der Schulzeit wollte ich so gern richtig zeichnen und malen können, doch irgendwie wusste ich nie so recht, wie ich anfangen sollte und wie man so richtig nach Plan lernen könnte, zu zeichnen. Natürlich habe ich mehrer Bücher in meiner "Kreativbibliothek", aber so richtig motiviert haben die mich bishher alle noch nicht. Deswegen reizt es mich immer wieder, solche Bücher zu kaufen. Ich kann stundenlang darin rumlesen und studieren, wie es gemacht wird, aber wenn man dann tatsächlich anfängt und es nichts wird, dann verschwindet mein Werk ganz schnell im Papierkorb. Natürlich, weil man selbst sein schärfster Kritiker ist. 

Als mich der Christophorus Verlag nun fragte, ob ich über dieses schöne Buch (nein, es sind eigentlich drei, zu den anderen beiden komme ich später kurz drauf zu sprechen) eine Rezension schreiben wolle, musste ich einfach ja sagen und ich bin restlos begeistert, so dass ich sofort beginnen könnte. Aber zuerst möchte ich Euch davon berichten:


Dieses Buch ist darauf ausgerichtet, dass man sich ein ganzes Jahr lang jeden Tag 15 Minuten Zeit nimmt, um seine Fähigkeiten beim Zeichnen und Malen zu verbessern. Jeden Tag 15 Minuten reichen aus und führen gleichzeitig dazu, in diesen 15 Minuten zur Ruhe zu kommen und Freude am Zeichnen zu erfahren. 

Das hört sich super an, oder? 

Das Buch von Stephanie Peterson Jones heißt schließlich auch "Zeichne Dich glücklich", mal sehen, ob es hält, was es verspricht, ich werde natürlich wieder berichten. 


Das Buch beginnt natürlich erstmal mit den Dingen, die man für den Einstieg braucht. Natürlich muss man nicht gleich alles haben, aber je größer die Auswahl an Stiften, Bleistiften, Brushpens oder ein Aquarellmalkasten, um so mehr kann man ausprobieren und experimentieren. 


Das Buch ist so aufgebaut, dass pro Doppelseite Übungen für eine Woche sind, die sich alle einem Thema widmen, und für jeden Tag, den man geübt hat, darf man einen Punkt in der Spirale ausmalen, so dass man am Ende immer näher innen am Ziel ankommt und in jedem Falle seine Zeichenkünste wesentlich verbessert hat und das Zeichnen und die Entspannung daraus zur Routine geworden ist.. 

Hier mal ein paar Beispiele, wie so eine Woche aussehen kann:

Da geht es um verschiedene Linienstile, freie Doodles, Muster kombinieren (positiv und negativ), Vögel zu zeichnen oder Gesichter.  Zwischendurch gibt es Wissenswertes zu Farbleere und  Gestaltungsprinzipien. 







Sicher, bei manchen Dingen könnte ich sofort loslegen, aber ich glaube, es ist nicht verkehrt, wirlich mal von vorn mit dem ersten Strich zu beginnen und so mir meinen Kindheitstraum vom richtig Zeichnen und Malen können zu erfüllen.

Und wenn man mal einen Tag nicht dazu kommt, dann ist das auch nicht schlimm, dann macht man einfach am nächsten Tag weiter und irgendwann wird es zur Routine. 15 Minuten jeden Tag, was meint Ihr, ist das machbar? Wenn nicht jetzt, wann dann, oder? 


Da wir im Moment ja sowieso mehr zuhause sind, ist das doch eine tolle Idee, gleich damit zu beginnen. Vielleicht wolltet auch Ihr schon immer mal malen und zeichnen können. 

Wenn Ihr Euch dieses Buch bestellen wollt, dann könnt Ihr das gleich hier beim Christophorus Verlag tun oder aber Ihr ruft bei Eurer kleinen Buchhandlung um die Ecke an, die sich in diesen Zeiten sicher auch sehr über eine Bestellung von Euch freuen würden. 

Auch die anderen beiden Bücher, die ich Euch noch gesondert vorstellen werden, beschäftigen sich mit dem Thema Zeichnen und Malen. Ihr dürft Euch also darauf freuen. 

Ich wünsche Euch jetzt noch einen schönen Abend, macht es Euch gemütlich und genießt, dass es heute schon mal wieder etwas länger hell ist. Ich werde jetzt auch noch ein wenig stricken und die Beine hochlegen. 

Bis bald, 
Eure ArianeB


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Sonntag, 29. März 2020

DIY-Ideen: Osterpost von der lieben Nähbegeisterten!!

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Hallo,

bevor ich mich gleich daran mache und die nächsten Masken nähe, möchte ich Euch doch nch schnell etwas zeigen. Denn ich habe letzte Woche Post bekommen von der lieben Andrea vom Blog Die Nähbegeisterte und nicht nur, dass ich mich riesig über ihre Zeilen gefreut habe, kam ich auf die Idee, Euch heute diese tolle Anleitung von den Osterhasensäckchen zu verlinken. Ich hatte sie auch schon im letzten Jahr genäht und sie sind so toll zu verschenken oder zu verschicken (das geht auch kontaktlos!). Sie hatte mir die Vorlage mit in den Brief gesteckt und ich fand das wirklich eine ganz tolle Idee!

Wenn Ihr auch Lust habt diese süßen Häschen zu nähen, dann findet Ihr den Link zur Anleitung in meinem Blogbeitrag hier. Da gibt es auch noch mehr Häschen zu gucken. 

Ich wünsche Euch viel Spaß dabei,
bis bald 

Eure ArianeB

Verlinkt zu: Jenäht

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Donnerstag, 26. März 2020

DIY-Ideen: Meine schnelle Maske


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Hallo,

eigentlich wollte ich kein eigenes Tutorial für das Nähen einer „Gesichtshängematte“ (wir alle wissen, was es eigentlich ist) machen, aber da ich in den letzten zwei Tagen 44 Stück davon genäht habe und das im Schnelldurchlauf, kommt man nicht umhin die Anleitung zu optimieren und  da ich so oft gefragt worden bin, mache ich dennoch ein kleines Tutorial. Denn die Mundschutze sind überall sehr knapp und jeder, der nähen kann, sollte sich doch mal überlegen, ob es nicht eine Einrichtung gibt, die er erfreuen kann. Ich schaffe inzwischen  10 Stück in der Stunde. Dieser Mundschutz ist auch nicht meine eigene Kreation, sondern eine Zusammenarbeit von Andrea, Andrea, Andrea (ja drei Andreas!!), Sabine und mir. Ihr seid die besten und ich danke Euch von Herzen für Eure Hilfe!!
Auch meiner Mama möchte ich an dieser Stelle danken, auch wenn sie meinen Blog nicht liest. Sie hat gestern auch 20 Stück genäht!! Einfach toll! Und nicht zu vergessen, auch Inge aus meinem Gospelchor hat welche dazu beigetragen, ich danke Dir!


Diese 100 Stück werde ich morgen an meine Hausärztin Frau Collmann übergeben, für das Praxisteam und die Mitarbeiter des Grönauer Pflegeheims.



Also los geht´s:

Ihr schneidet zwei Stoffstücke á 18cm x 18cm zu und zwei weitere á 8cm x 12cm. Am besten macht Ihr Euch eine Schablone und schneidet einmal rundherum mit dem Rollschneider. Hat den Vorteil, dass man auch mehrere Lagen auf einmal schneiden kann.


Zusätzlich braucht Ihr dann ca.30cm Rundgummi mit einem Durchmesser von 2mm. Stoffe und Gummis sollten bei 60 Grad waschbar sein. Den Stoff habe ich vorgewaschen.
Die großen Stoffstücke werden rechts auf rechts gelegt und jeweils oben und unten füßchenbreit abgenäht. Anschließend wenden und bügeln.

















Dann werden wie auf dem Bild zu sehen drei Falten eingebügelt, ca. 1cm breit. Die offene Kante ist hier zu sehen.

Ein kleines Stück Stoff wird anschließend mit der rechten Seite nach oben auf beiden Seiten jeweils dahinter gelegt und die überstehende Kante (ca.1cm) nach vorn umgeklappt und ...
... festgesteppt. 

Die Bilder vom hellen Exemplar habe ich nur nochmal dazu gezeigt, weil es mit dem Batik teilweise nicht so gut zu sehen ist. 

Nun wird das kleine Stoffstück umgeklappt und die umgeklappten Seiten wie auf dem folgenden Bild gebügelt. Anschließend das Ende von dem Stoff zweimal einklappen, so dass ein Tunnel entsteht. 




Rundherum einmal absteppen. Dabei die offene Seite der beiden Tunnel rechts und links schließen und die Außenkanten der Maske befestigen. Schützt auch vor Ausfransen des Stoffes bei häufigem Waschen. 


Nun müssen jeweils nur die Gummis eingezogen werden. Sie werden geknotet und der Knoten kann in den Tunnel gezogen werden. Die Länge wird durch den Knoten passend gemacht. Bei mir reichen auch 25cm Rundgummi an jeder Seite. 

Auf dem Video zeige ich, wie toll das Einziehen des Gummis mit der Wendenadel von Prym funktioniert. Natürlich gibt es alles Zubehör auch bei mir im Laden. 



Wenn Ihr mögt, dann fragt doch mal in Eurer Umgebung in Arztpraxen, Pflegeheimen, Physiopraxen nach, wer noch welche gebrauchen kann. Bestimmt freuen sich alle über  Eure Unterstützung. Gemeinsam werden wir diese Krise schneller hinter uns bringen. 

Wenn Ihr Fragen habt schreibt mir gern, ich helfe Euch gern. 

Jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Abend. Ich nähe dann mal weiter!
Bis bald
Eure ArianeB


verlinkt zu: Jenäht

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