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Sonntag, 16. Januar 2022

Gute Vorsätze! ... und mein neues tolles Bulletjournal



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Hallo, 

habt Ihr auch gute Vorsätze? Normalerweise mache ich das gar nicht mehr, denn Sprüche wie „ich brauche keine guten Vorsätze, die alten sind noch unangetastet“ treffen wohl auf viele von uns zu. 


Aber dennoch ertappe ich mich jedes Jahr wieder, dass man gerade am Anfang des Jahres, Entschlüsse fasst, bestimmte Sachen zu ändern. So ging es auch mir wieder dieses Jahr! Ein bisschen Schuld daran, ist tatsächlich auch meine Tochter. Sie hat mir wieder so ein tolles Bulletjournal geschenkt und mir vorn Trakker-Listen gemacht, die wir zusammen tatsächlich schon im letzten Jahr besprochen hatten. Ich hatte im letzten Jahr auch schon einige dieser Listen immer mal wieder dazwischen, aber bin dann ehrlich gesagt weniger dazu gekommen, sie zu führen.  





Doch was sind meine guten Vorsätze?





Ich brauche definitiv mehr Bewegung!!

Seit unsere Jenny nicht mehr da ist, sind wir kaum noch draußen unterwegs. Klar, komme ich hier im Haus auf locker 6000 Schritte an einem normalen Arbeitstag, aber das zählt ja nicht wirklich. Seit letzter Woche versuche ich wenigstens zwei bis dreimal zu walken. Einen Tag in der Woche bin ich fest verabredet mit meiner Freundin und dann ist mein Mann auch mitgekommen, denn auch ihm fehlt das Regelmäßige-Bewegen an der frischen Luft. Praktisch ist, dass wir Urlaub in Österreich gebucht haben (wir besuchen den Bergdoktor, freu!!) und ich meine neuen Schuhe einlaufen muss. 
Aber ich schreibe wirklich nur diese Schritte auf und hoffe, dass ich bald wieder fit genug bin und eine angemessene Tempo- und Schrittzahl aufweisen kann.  



Ich möchte auf Zucker verzichten bzw. ihn soweit es geht reduzieren 

In letzter Zeit habe ich wirklich viel genascht, Zucker im Kaffee (anders schmeckt er mir einfach nicht) und ständig irgendetwas zwischendurch in den Mund geschoben. Immerhin, seit Dienstag habe ich nicht mehr genascht und bin, auch wenn es noch keine lange Zeit ist, ein wenig stolz auf mich. Die ersten drei Wochen sind immer am Schlimmsten, findet Ihr nicht auch? Leider fällt dafür im Moment das Backen weg, also muss ich mir unbedingt ein paar gesunde Alternativen raussuchen. Dabei hilft mir ja auch mein neuer Thermomix. Jahrelang wollte ich keinen haben, aber jetzt möchte ich ihn gar nicht mehr missen. Das bringt einfach so einen Spaß! Tatsächlich koche ich seitdem auch wieder viel mehr.

                                             

             

Ich möchte regelmäßig Bloggen!

Jetzt denkt Ihr sicher, das macht sie doch. Im Moment ist es tatsächlich ganz regelmäßig, aber im letzten Jahr, hat das nachher nicht so geklappt. Immer wieder kam etwas anderes dazwischen. Dabei tut es mir so gut. Es ist für mich nämlich nicht nur Werbung (wie ich es seit der doofen DSGVO über jeden Blogpost vorsichtshalber drüber schreibe) sondern auch Reflektion und Inspiration: Vergangenes festzuhalten und nochmal Revue passieren zu lassen (früher war ich ein begeisterter Tagebuchschreiber, stundenlang habe ich Seite um Seite gefüllt), Ideen zu formulieren, Projekte zu zeigen und sie dabei selbst nochmal kritisch oder auch stolz zu betrachten - das ist manchmal, wie etwas noch einmal zu machen. Nicht selten entdeckt man dabei auch Fehler, die man beim nächsten Mal natürlich besser machen kann. Fehler sind ja nichts Schlechtes, sondern eine Chance sich weiterzuentwickeln.

Oh noch ein ganz wichtiger Vorsatz und leider schon ein paarmal gebrochen dieses Jahr:

Ich möchte gern beim ersten Weckerklingeln aufstehen, oder sagen wir wenigstens beim zweiten!

Ganz schrecklich ist das, wenn man morgens nicht hochkommt, findet Ihr nicht auch? Aber es ist wirklich schwer manchmal, gerade wenn es draußen noch so dunkel ist, morgens  aufzustehen. Es gibt natürlich Tage, an denen ich nachts lange wach liege - wie ich so mitbekomme, geht das aber vielen so -, aber dann morgens den Wecker immer nochmal vier Minuten (!) immer weiter zu stellen, sorgt nicht wirklich für Erholung und trotzdem habe ich das schon auf bestimmt zehn Mal geschafft, um dann völlig gerädert in Zeitnot zu geraten. Warum mache ich das bloß? 
Andere Tage, meist an denen ich morgens ausschlafen kann (so wie heute morgen), liege ich ab sechs Uhr morgens wach im Bett und stehe dann einfach auf, wenn ich merke, ich schlafe eh nicht mehr ein. Dann nutze ich die Zeit wie heute Morgen und blogge. 



Und dann gibt es eigentlich noch viele Dinge mehr, die gut für mich wären oder die mich mein Leben besser organisieren lassen. Auch dafür hat mir Hanna schöne Listen gemacht. 


                            

Wie macht Ihr das, dass Ihr Eure Vorsätze nicht aus den Augen verliert? Oder fasst Ihr gar nicht erst welche? Ich denke, besser drei Monate durchgehalten, als gar nicht versucht. Naja, schauen wir mal, ich werde auf jeden Fall berichten und zeige Euch vielleicht die gefüllten Seiten in drei Monaten nochmal.  

Jetzt wünsche ich Euch erstmal einen schönen Sonntag und schreibe mir eine To-do-Liste, was ich heute eigentlich alles machen und erledigen möchte.

Bis bald

Eure ArianeB

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Samstag, 26. Dezember 2020

Was Weihnachten so alles geschah...

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Hallo,

dieses Jahr war Weihnachten bei uns ganz entspannt. Wir haben ganz viel gemeinsam gemacht, sind spazieren gegangen, haben gespielt, gekocht und natürlich gemeinsam gegessen. Zwischendurch auch mal ferngesehen und meine Tochter und ich haben uns auch mal nach oben ins Nähzimmer verzogen. Sie zieht im neuen Jahr um und wollte sich unter anderem noch neue Kissen nähen, ach ja  und Weihnachtsgeschenke mussten auch noch fertig werden. Deswegen hatte ich für sie eine weitere Nähmaschine mit nach Hause genommen. Während sie nähte, wollte ich nebenbei ein wenig sticken. Gern hätte ich sonst meinen Purdy Bird weiter gequiltet, aber er nimmt dann zu viel Platz ein, also mache ich das nächste Woche weiter. 

Im 22. Adventskalendertürchen von Bernina war dann dieses Segelboot als Türsttopper drin und das musste ich doch mal ausprobieren. Allerdings war mir dieser so immer noch ein wenig groß und ich habe ihn mit Hilfe meiner Sticksoftware nochmal um 20% verkleinert. Das hätte ich vielleicht nicht tun sollen, denn irgendwie hatte ich doch ein wenig Schwierigkeiten. Also, lasst es lieber und stickt es in Originalgröße. Ich habe meinen Mast daher etwas verändert. Die freie Anleitung für die Stickdateien findet Ihr übrigens hier

Und dann haben Hanna und ich heute noch gebacken. Wir haben mal wieder ein Rezept aus einem meiner Lieblingsbücher ausprobiert: Winterliche Glücksmomente aus dem Frechverlag, welches ich Euch hier schon mal vorgestellt hatte. 


Das ist übrigens der Bratapfel-Blechkuchen. Ich habe in den Streuseln obendrauf wohl ein bisschen wenig Butteranteil beim Teilen des Teiges erwischt, dadurch sind die etwas sehr krümelig, aber geschmacklich sehr lecker. Vielleicht komme ich die nächste Zeit mal wieder ein bisschen mehr zum Kochen und Backen, beim Durchblättern hätte ich auf jeden Fall schon wieder Lust auf einige der Rezepte.

Und dann muss ich Euch unbedingt noch etwas zeigen. Vielleicht erinnert Ihr Euch, wie ich Euch hier im Sommer diese tollen Bullet Journals aus dem Frechverlag vorgestellt hatte und jetzt seht mal, was meine Tochter mir Tolles zu Weihnachten gemacht hat!
  

Ist das nicht toll? Sie hat mir das ganze Buch vorbereitet (200 Seiten!!), so wie ich es brauche. Es ist für mich der perfekte Kalender jetzt. Ich hatte ihn vorhin schon ein paar Mal in der Hand und traue mich noch nicht richtig, da hineinzuschreiben, weil es einfach so toll ist. Aber natürlich werde ich es benutzen und führen, denn dafür ist es da und es ist anschließend eine tolle Erinnerung an ein spannendes Jahr 2021 und das wird es, das kann ich Euch schon mal versprechen.

Ich zeige Euch mal die ersten Seiten plus den Januar, alles weitere mache ich so nach und nach.  

 
 

 

 

Ist das nicht einfach megaschön?? Ich werde versuchen, wieder täglich zu planen und zu reflektieren. Durch Corona sind irgendwie seit März ja alle Termine in den Hintergrund geraten und zwischendurch brauchte ich nicht wirklich einen Kalender, weil man gar keine Termine machen konnte und alle Kurse abgesagt werden mussten. Das wird im zweiten Quartal dieses Jahres hoffentlich wieder anders, für das erste sehe ich das nicht wirklich.

Ihr seid auch an einem Bullet Journal interessiert? Auf dieser Seite vom Frechverlag hier gibt es viele tolle Informationen.

Wusstet Ihr eigentlich, dass mein Blog nächste Woche schon 5 Jahre alt wird? Wahnsinn, oder? Seit fünf Jahren schreibe ich hier für Euch und für mich regelmäßig und da habe ich mir ein wenig was ausgedacht. Ich feiere eine ganze Woche lang mit Euch mit Überraschungen. Also würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr wieder vorbeischaut. Mehr wird jetzt aber noch nicht verraten. 

Für heute wünsche ich Euch aber einen schönen restlichen Weihnachtsabend, macht es Euch noch gemütlich und genießt den morgigen Sonntag, 

bis bald
Eure ArianeB

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Samstag, 23. Mai 2020

Bullet Journal zum Selbstgestalten

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 ISBN-13: 9783772449390 oder  ISBN-13: 9783772449499

Hallo,

ich gebe zu, ich kann an schönen Notizbüchern nur schlecht vorbeigehen. Das ist schon mein Leben lang so. Früher habe ich ganz viel Tagebuch geschrieben oder Bilder reingeklebt oder gemalt, Listen geführt, Kalender gemalt (ja, das waren die Vorläufer der Bulletjournale, nur bestimmt nicht so schön). Außen habe ich sie mit Geschenkpapier eingeschlagen oder direkt bemalt. Irgendwann gefielen sie mir dann nicht mehr, weil ich schon längst zwei neue gekauft hatte (lach). 

Daran hat sich eigentlich nichts geändert, nur dass die Notizbücher heute viel schöner geworden sind und das Bulletjournalführen ein richtiger Trend geworden ist. 

Nun geschah es, dass ich beim Frechverlag Bücher für den Laden bestellt habe und ich schwöre, ich konnte nichts dafür, aber ich bin regelrecht über dieses tolle Bullet Journal zum Selbsgestalten gestolpert. Und zwar eigentlich über das hellblaue. Da ich sofort total begeistert war (Ihr erinnert Euch vielleicht an letztes Jahr, wo ich auf der Suche nach einem Kalender war), habe ich es mir mitbestellt. Ich führe ja seit Anfang des Jahres mein Bullet Journal, und da mir eins zu dünn war, habe ich mir damals zwei gekauft. 

Für mich ist es die ideale Kalender- und Listenführung. 

Und weil ich so begeistert von dem Buch bin, war der Frechverlag sofort bereit, mir ein weiteres zur Rezension zu schicken. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es das auch noch in einer weiteren hübschen Farbe gibt. Oh, ich Jäger und Sammler, aber vielen lieben Dank, lieber Frechverlag, für die liebe Unterstützung!

Warum bin ich denn so begeistert von diesem schönen Buch? Fangen wir mit dem Einband an. Es gibt das Buch wie gesagt in zwei Farben, wie Ihr oben seht. Der Einband ist bei dem hellblauen Bullet Journal mit Blättern geprägt und bei dem aprikotfarbenen mit Blüten. Das fühlt sich schon toll an, wenn man es in die Hand nimmt :-) Hinten gibt es eine hübsche Sammeltasche, praktisch für lose Zettel, die nicht rausfallen sollen und es gibt auch ein Lesebändchen. Mit einem Gummi kann man das Buch geschlossen halten. 


Doch, es ist nicht nur ein Notizbuch, sondern es gibt nach den insgesamt 200  (!) Seiten zum Reinschreiben und Gestalten (die Seiten sind übrigens nur punktiert, sehr praktisch!), noch einen praktischen Anleitungsteil, mit vielen tollen Ideen und Inspirationen. Es lohnt sich unbedingt, diese ca. 20 Seiten zuerst mal durchzulesen und zu überlegen, was Euch wichtig ist. Hier ein paar Beispiele:




Ich habe mir dann auch gleich die passenden Stifte mitbestellt. Fineliner und Co habe ich noch genügend gehabt, aber ich finde das spannend auch die neuen Stifte wie Brushpen und Aquarellstifte auszuprobieren. Und zum Malenlernen brauche ich die ja auch. 

ISBN-13: 4007742192617
ISBN-13: 4007742192617

ISBN-13: 4007742180775

Natürlich zeige ich Euch, was ich damit alles so angestellt habe. Die Bullet Journals bestelle ich auf jeden Fall für meinen Laden mit, wenn Ihr auch eins haben wollt, meldet Euch gern bei mir oder bestellt es hier direkt beim Frechverlag.  Ich erhalte keinerlei Provision beim Kauf über den Verlag. 

Jetzt wünsche ich Euch einen schönen Abend. Ich stricke noch die letzten Meter meines Tuches fertig, dann kann ich es Euch vielleicht morgen schon zeigen. 

Bis bald
Eure ArianeB

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Montag, 25. November 2019

Bücher unterm Weihnachtsbaum: Bullet Journal Style-Guide

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ISBN: 9783838837376
Hallo,

heute möchte ich Euch noch ein tolles Buch vorstellen, welches mich jetzt doch tatsächlich dazu bewogen hat, mir für das nächste Jahr ein Bullet Journal zu machen. Eigentlich hatte ich mich ja schon für einen Kalender entschieden, aber da ich mein letztes Exemplar verkauft hatte und ich ihn jetzt für mich nicht mehr bestellt bekomme (zumindest nicht zum Händlerpreis ;-)), nahm ich es als Zeichen. 

Der Christophorus Verlag hatte mich gefragt, ob ich das Buch "Bullet Journal Style Guide" von Sabina Stadler auf meinem Blog rezensieren möchte und ich dachte, klar, warum nicht, denn schließlich hatte ich ja auch schon mal ein selbstgemachtes Bullet Journal geführt und hatte Erfahrung darin. Ich hatte mich nur ursprünglich dagegen entschieden, weil es natürlich auch ein wenig Zeit benötigt, in so einem Journal kreativ zu sein, damit es auch so mega genial aussieht, wie in diesem tollen Buch. Naja, den Anspruch habe ich tatsächlich nicht. Ich werde keine Zeit haben, in meinem BuJo (kurz für Bullet Journal) viel drin herum zu malen, aber ich kann mir einen Kalender bauen, wie ich ihn brauche. Außerdem dachte ich, ich mache mir zwei BuJos. Eins mit einem aktuellen Kalender, wo ich aktuelle, vergängliche Informationen festhalte und eins für wiederkehrende Termine wie Geburtstage oder Informationen wie Listen über Adressen, Bücher, die ich vorstellen darf, fertige Projekte, Moodtracker, usw.

Durch Zufall habe ich ein tolles Journal dafür bei Rossmann entdeckt, welches nicht völlig überteuert ist und diese praktischen Punkte als Einteilung hat. Außederm sind die Seiten schon durchnummeriert, was das Anlegen eines Inhaltsverzeichnisses schon mal erleichtert. Sogar eine Legende ist schon mit drin, um Aufgaben zu kennzeichnen. Muss man ja nicht nutzen, aber kann man nutzen. 

Also habe ich tatsächlich gleich gestartet und mein Bullet-Journal begonnen. Ich starte bereist im Dezember, denn warum bis Januar warten.



Nun aber zu den Tipps und Tricks, die dieses von mir zu rezensierende Buch verspricht. Ich habe es tatsächlich von vorn bis hinten gelesen und würde das auch jedem empfehlen, denn es werden verschiedene Ideen aufgegriffen, wie man sein BuJO gestalten kann. So kann man sich kreativ austoben, für jede Woche des Kalenderteils ganze Seiten gestalten oder sogar mehrere, oder aber minimalistische Übersichten anfertigen. Auf zwei Seiten gibt es Voschläge für Listen, die man in seinem BuJo führen kann, nicht jede ist ja für jeden sinnvoll. Oder auch auf den ersten Blick sinnvoll, denn das Leben ändert sich ja, darum auch die Bedürfnisse.



Ich brauche in jedem Fall einen Kalender für den ganzen Monat auf zwei Seiten, dann habe ich meine Termine besser im Überblick. Ein kurzer Hinweis reicht mich da, detailliertere Informationen kann ich ja dann in meine große To-do-Liste schreiben, die gleich im Anschluss jedes Monats folgt. Dafür werde ich vorsichtshalber vier Seiten reservieren, denn ich muss mir immer viele Dinge aufschreiben, sonst vergesse ich tatsächlich manche Dinge einfach wieder. Meist reicht schon, dass ich sie notiere, dass ich sie mir merke. Ist wie mit den Spickzetteln fürher in der Schule, was? (lach)

Das Buch geht natürlich auch ganz intensiv auf eine mögliche Gestaltung ein. Ach, könnte ich gern so toll zeichnen, aber ich fürchte, da habe ich nicht so das Händchen für. Und meist auch nicht die Zeit. Aber Sabina Stadler gibt auch hier Hilfestellung wie man verschiedene Doodles oder Zierelemente einfach malen kann. 
Vielleicht kaufe ich mir dafür auch noch hübsche Aufkleber oder Washi Tapes. Es gibt ja inzwischen so viele schöne Sachen, um so ein Buch zu gestalten. 



Eine ganz tolle Idee ist auch, einen Platz für Post-its zu schaffen, gern klebt man die ja irgendwo hin, und igendwann hat man vergessen wo. An diesem Platz kann ich die vorübergehende zu merkende Information oder meinen Einkaufszettel zum Beispiel kleben und sie nach Erledigung einfach wegschmeißen. 

Ach, es gibt einfach so viele schöne Ideen in diesem Buch, wie zum Beispiel Habbit Tracker und  Geheimfächer,  so dass das Bullet Journal am Ende nicht nur ein Kalender, sondern auch eine schöne Dokumentation von Erinnerungen werden kann. 











Auch gibt das Buch Hinweise dazu, welche Stifte man sich anschaffen sollte bzw. worauf man beim Stiftekauf achten solle. Meine Stifte, die ich zuerst benutzen wollte, scheinen zum Beispiel durch die Seiten. Da werde ich mir also noch ein wenig etwas anderes aussuchen müssen.


Übrigens findet Ihr die Autorin auch auf Instagram, wo sie unter dem Account thejournaltea regelmäßig Tipps und Praxisbeispiele gibt.



Ich freue mich auf jeden Fall schon drauf und werde bestimmt mal einen Zwischenstand im nächsten Jahr geben.

Dieses Buch wurde mir ja vom Christophorus Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt (vielen Dank an dieser Stelle nochmal!), wenn Ihr jetzt aber neugierig geworden seid und das Buch für Euch oder einen lieben Menschen bestellen wollt, könnt Ihr das hier direkt beim Verlag machen. Vielleicht noch ein paar schöne Stifte und so ein Büchlein dazu, dann kann sofort an Weihnachten schon mit der Gestaltung begonnen werden. 


Ich mache jetzt mal meinen Januarkalender noch fertig, denn ich habe schon Termine, die ich da unbedingt mit eintragen muss.


Bis bald

Eure ArianeB


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