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Sonntag, 22. November 2020

Man nehme eine Restetüte....

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Hallo,

nachdem ich heute tatsächlich meine winterlichen Anhänger wiedergefunden habe (letztes Jahr habe ich verzweifelt danach gesucht und sie wollten einfach nicht auftauchen) habe ich sie gleich angehängt. Sie passen nämlich nicht nur zu Weihnachten, sondern man kann sie super den ganzen Winter hängen lassen, wie ich finde. Daher hatte ich sie vorletztes Jahr nicht mit dem ganzen Weihnachtsschmuck abgenommen, sondern viel später und dann anscheinend gut weggepackt. Dieses Jahr,  genauer gesagt heute, tauchte er plötzlich wieder auf. Sehr merkwürdig, aber nicht hinterfragen sondern freuen. Ab morgen beginnt ja die Adventszeit und ich bin ja jetzt nicht so der Schmücker, aber ein bisschen was, mache ich dann doch auch immer. 

Viele dieser Anhänger verbinde ich mit Erinnerungen und ich weiß von vielen, woher und warum ich sie habe. 

Als ich dann so meinen Tisch mit dem Kronleuchter darüber betrachtete, dachte ich, ich könnte eigentlich auch gut einen Läufer für unseren Tisch nähen. Ich habe noch silberne Stoffe oben in meinem Stash, aber als ich sie dann so anordnete, waren die mir irgendwie doch zu kühl. Also habe ich meine Restetüte der Scandic-Serie von Makower rausgeholt und gebügelt und einen richtigen Resteläufer genäht. Sehr entspannend kann ich Euch sagen, aber aus den anderen Stoffen werde ich auch noch was nähen. 




Gut, oder? Der Restehaufen ist merklich geschrumpft. Natürlich zeige ich ihn Euch nochmal, wenn er ganz fertig ist. 


Und dann habe ich mir noch einen zweiten Kranz gebunden. Auch hier sind zwei Anhänger dran, die  eigentlich immer mit am Kronleuchter hängen. Die Sterne hat meine Freundin Sonka vor einigen Jahren für mich gemacht. Die Anleitung für den Kranz findet Ihr übrigens in dem Buch, das ich neulich hier vorgestellt hatte. 

                                       

Ich wünsche Euch jetzt auf jeden Fall schon mal einen gemütlichen Abend, ich werde noch meine Socktober-Socken fertig stricken, dann habe ich zwei von den vier Projekten, die ich im Moment auf den Nadeln habe, abgenadelt. Meine Weste aus der Cloud, die ich letzte Woche angefangen hatte, habe ich gestern abgekettet und sie trocknet jetzt. Tragefotos bekommt Ihr dann Mitte der Woche. 

Bis bald
Eure ArianeB

Der Beitrag "Man nehme eine Restetüte...." erschien zuerst auf https://arianeb-handmade.blogspot.com

Samstag, 14. November 2020

Weihnachten (steht) vor der Tür! Binden wir einen Kranz!

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Hallo,

eigentlich wollte ich Euch ein ganz anderes Buch heute vorstellen, aber weil das Wetter so schön war, dachte ich heute Nachmittag, ich gehe mal in den Garten und schaue, was ich für einen selbstgebundenen Kranz im Garten finden kann. 

  •                        ISBN: 9783838837246

Dieses tolle Buch " Weihnachtliche Kränze für Tisch & Tür" von Sabine Krämer-Uhl aus dem Christophorus Verlag habe ich schon eine Weile bei mir zuhause und schon so oft durchgeblättert, weil da wirklich viele viele tolle Kränze drinnen sind. Bisher habe ich nur nicht die Zeit gefunden und den Mut. Ich dachte nämlich nicht, dass ich es hinbekomme. Ok, ganz rund ist mein Kranz auch nicht, aber für das erste Mal bin ich doch ganz zufrieden. 

Es gibt aber noch viele andere schöne Kränze in dem Buch, so dass mir die Wahl schwer gefallen ist. Für einige fehlte mir aber auch schlichtweg das Material. Wenn ich das nächste Mal in unserer Gärtnerei bin, werde ich mal gucken, dass ich mir das ein oder andere mitnehme und noch einen Adventskranz für den Tisch mache. So selbstgemacht ist doch wirklich nochmal etwas ganz besonderes.


Auch die süßen Anhänger und Vögelchen sind toll, oder? 

     


Das mit der alten Kuchenform ist auch eine tolle Idee!

    

Den Kranz rechts kann ich mir auch sehr gut für das Frühjahr und nicht unbedingt zu Weihnachten vorstellen. 

   

Überhaupt kann man die Ideen aus dem Buch auf das ganze Jahr übertragen. Man braucht auch nicht wirklich viel Zeit, um einen Kranz zu binden. Und in dem Buch steht, dass es gar nicht geht, dass ein Kranz nicht gelingt, denn jeder Kranz ist immer unterschiedlich, da wir hier ja mit Naturmaterial arbeiten und das nie ganz gleich ist. Sehr ermutigend, oder? Rechts die kleinen Kränze aus Buchsbaum hätte ich auch gern probiert, aber unsere Buchsbäume sind gerade beschnitten worden und daher habe ich zur Eibe gegriffen. Vielleicht finde ich morgen noch ein paar Tannenzapfen. Oder ich mache noch einen zweiten. 

Die Anleitungen sind schön kurz und knackig und gut verständlich. Da die Kränze alle nicht so überladen sind, kann man schon auf den Fotos toll erkennen, wie man es machen muss. 

Habt Ihr schon mal einen Kranz selbst gemacht?

Das Buch gibt wirklich viele Tipps und Ideen und Ihr könnt es zum Beispiel hier bestellen. Ich bedanke mich an dieser Stelle beim Christophorus Verlag, der mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Wer Lust auf eine weitere Rezension zu diesem Buch hat, der kann hier bei Muschelmaus eine finden. 

Ich wünsche Euch jetzt noch einen schönen Abend und stricke an meiner Strickjacke weiter. Sie wächst langsam vor sich hin und ich hoffe, ich kann bald bei den Ärmeln weiter machen. 

Bis bald
Eure ArianeB

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